1. Silvester mit Tierschutzhund

Protokoll einer Silvesternacht

Es begann alles in der Silvesternacht 2022. Zuvor hatte ich mich schon an einigen Social Media Beiträgen beteiligt, in denen es um Sinn und Unsinn des Silvesterfeuerwerks und, was mir sehr wichtig war, um die Zeit davor ging.
Bei einem Beitrag einer Bekannten, hatte ich dann einen Text als Kommentar geschrieben, weil ich einfach mal detaillierter klar machen wollte, was das für Hund und Mensch bedeuten kann.

Kurze Zeit später, kam ich dann auf die Idee, das ganze als Protokoll weiterzuführen, da mir auffiel, dass alle Hundebesitzer immer nur schrieben, dass es schwierig sei, aber scheinbar war nirgendwo im Detail zu finden, was genau da eigentlich passiert. Und da ich außer Hund beruhigen und anwesend sein, nicht viel machen konnte, entschied ich, meine Erfahrungen als Protokoll aufzuzeichnen und das Ergebnis findet jede und jeder Interessierte nun hier im nachfolgenden Text.

Vorwort

Es ist mir durchaus bewusst, dass man viele Hunde auf Silvester über Training vorbereiten kann. Aber erstens, ist das nicht bei jedem Hund ohne weiteres möglich und zweitens auch nicht zwingend innerhalb eines Jahres geschafft. Hier spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Die wichtigste wohl, wo der Hund her kommt, ob man bereits von jungem Welpenalter an dem Hund eine sichere Umgebung zum Aufwachsen bieten konnte oder ob der Hund vielleicht schon eine Vorgeschichte, vielleicht sogar eine längere hat.
Wer einen Hund hat, bei dem das alles unproblematisch klappt – Glückwunsch! Ihr könnt euch wirklich glücklich schätzen, aber es gibt eben auch andere Fälle. Und selbst, wenn man den Hund über eine Desensibilisierung an Silvester heranführen kann, hat man meist dennoch mindestens eine Nacht, bzw. einen Zeitraum.
Erspart also bitte mir und euch direkt von Beginn so Sätze wie „alles eine Frage des Trainings“ oder „bei meinem Hund ist das kein Problem“. Das ist ungefähr so, als wenn ihr eine sichere und glückliche Kindheit hattet und anderen Menschen, die diese Erfahrung nicht machen durften und bei denen sich dann entsprechende, psychische Erkrankungen bilden, sagt, dass sie sich doch nicht so anstellen sollen.

Das Protokoll

Mit diesem Text fing alles an

Seit dem 29.12., 15 Uhr schaue ich öfter auf die Uhr, als wahrscheinlich das ganze Jahr über.
Ein Ohr nach draußen; ob jetzt wohl ein guter Moment ist, schnell eine Runde zu gehen? Woher könnte der nächste Knall kommen? Cool bleiben, durchatmen, dein Hund braucht eine ruhige Begleitung.

Unterwegs, Hund will gerade zum Geschäft ansetzen, peng, Hund will weg, hat vergessen, was sie machen wollte. Überredenskünste bringen nichts. Also ab nach Hause und den nächsten Moment abpassen.

Täglich ab 15 Uhr dann Dauerbeschallung bei 75 db, um das Außen, draußen zu halten. Und das bei einem Hund und einem Menschen mit sehr feinem Gehör. Das zerrt.

Die erste Nacht wurde noch durchgeschlafen, die zweite dann schon zweimal unterbrochen. Wir beide ziemlich platt durch die Wechselhaftigkeit von Schlaf und Wachzustand.


Der Tag X ist da. Seit 16 Uhr heißt es Schotten dicht. Die Böller sind nähergekommen, hallen zum Teil, als ob sie direkt im Garten gezündet wurden. Hier hilft (im Moment noch) nur Klaviermusik bei 75 db und meine Anwesenheit. Blöd nur, dass der Herd nicht allein kochen kann.
Letzte Gassi Runde gegen 17 Uhr. Hund schon sehr verwirrt. Wollte nicht mal mehr einen guten Freund begrüßen. Die Hoffnung, dass sie jetzt bis 2 oder 3 Uhr durchhält. Auch ich hoffe durchzuhalten, bei 75 db Dauerbeschallung und schlechtem Schlaf.
Ich darf nicht einschlafen. Muss stets zeigen, hey alles cool. Muss ggf. die Musik lauter drehen oder Massagetechniken anwenden.
Und Silvester? Neujahr? Es zieht an mir vorbei, wie der Wind über den Klippen. Allein, mit meinem Weggefährten, die auf Kopfhöhe bei mir liegt, was sie nur macht, wenn sie Angst hat. Aber die Klaviermusik entspannt sie. Wenigstens haben wir denselben Musikgeschmack. Es könnte schlimmer sein. Wenn sie bei Blasmusik oder Ballermann Hits entspannen würde, z.B. 🙄

Aber ja, habe ich doch gerne gemacht. Wenigstens können sich andere seit dem 29.12. freuen und ihren Spaß haben. Was tut man nicht alles für die Freude anderer.

Wobei ich sagen muss, dass es am 30. und 31. wenigstens bis zum Mittag ruhig war. Das hat uns immerhin ermöglicht mal länger, als 5-10 Minuten rauszugehen. Und dazu konnten wir heute (31.12.) sogar noch die Sonne sehen und ich konnte mal wieder Frischluft in die Wohnung lassen. Gerade letzteres hatte mir die letzte Nacht wohl zu schaffen gemacht. Nur mit ihrem Spielkameraden, den wir trafen, konnte sie leider nicht spielen. Geht einfach schlecht, wenn man doppelt gesichert sein muss, denn es könnte ja plötzlich irgendwo in der Nähe knallen.

Ach, wenn man sich nur drauf verlassen könnte, dass nur zu einem festen Zeitpunkt geknallt wird, dann wäre so vieles gar nicht nötig. Ich könnte mit anderen feiern und kurz vor Mitternacht und 1 Uhr meine Weggefährtin nehmen und mich mit ihr in einen geschützten Raum begeben. Könnte meinem Hang zum Frischluftfanatiker nachgeben, könnte einkaufen gehen, könnte kochen, müsste nicht ständig die besten Momente abwarten und auf die Uhr schauen. Es könnte so einfach sein, wenn alle mitmachen würden.

Aber ja, wenigstens haben die anderen ihren Spaß, wo und wann sie ihn wollen.

Hund hat sich gerade am Fußende zusammengerollt und schläft. Nach 2,5 Stunden. Die erste Runde geht an uns.

Und so ging es weiter

Eben (20:45 Uhr) mehrere laute Schläge. Warum jetzt schon? Warum nicht wenigstens an den Hauptstraßen?
Die zweite Runde haben wir verloren. Hund steht starr und zitternd im Raum zwischen Wohnzimmer und Bad. Und ich muss aufpassen, dass ich cool bleibe. Will sie nicht bestätigen, aber könnte gerade einfach nur schreien.

21:00 Uhr: Hund hat aufgegeben. Traut sich nicht mehr ins Zimmer und sie liegt an der Eingangstür. Will wohl weg. Wenn sie nur wüsste, dass es draußen noch schlimmer ist. Und es sind noch 3 Stunden, bis es richtig losgeht.

 
Aber ja, wenigstens haben die anderen ihren Spaß.
Es könnte so einfach sein.

Hat mich früher schon genervt, wenn weit vorher schon geknallt und Raketen abgeschossen wurden. Fand die Zeit, als das die meisten ab Mitternacht gemacht haben viel beeindruckender. Ist wie mit Weihnachten, wo auch schon sämtliche Weihnachtsprodukte nach den Sommerferien im Regal stehen. Nimmt (mir zumindest) irgendwie den Zauber, den diese besonderen Zeiten haben.

21:17 Uhr: Sie hat sich wieder zu mir gelegt. Erst ans Fußende; Peng; jetzt am Kopfende.

21:19 Uhr: Peng. Hund erst ins Kämmerchen, dann ganz schnell wieder zu mir. Sie drückt sich jetzt so nah ans Kopfende, dass kein Millimeter mehr Platz ist. Sie ist zusammengerollt, zittert alle 5 Sekunden, alle 3 Sekunden, fortwährend. Ich habe meinen Kopf auf ihr Hinterbein gelegt, kann es spüren. Sie kommt zur Ruhe.

Die Klavierplayliste ist nun schon zum zweiten Mal beendet. Das heißt, wir haben 3 Stunden überstanden. Halbzeit. Draußen pfeifen währenddessen die Raketen, sie zittert wieder.

10 Minuten später. Stresshecheln setzt ein. Und wir haben noch 2,5 Stunden bis zum „Highlight“.



Habe die Musik ausgemacht. Das hat sie zumindest mal kurz aus ihrer ansteigenden Panik gerissen, weil plötzlich alles ruhig war. Direkt noch etwas Baconcreme aus der Tube hinterher. Das bringt sie erstmal auf andere Gedanken. Der Puls bleibt aber hoch, die Körperhaltung angespannt.

21:41 Uhr: Die Pausen zwischen den Knallern sind gerade länger und wenigstens weiter weg. Dadurch kann ich auch mal die Musik aus lassen, denn selbst die ist, wie ich spüre, jetzt zu viel und wir beide können kurz den Moment der Stille genießen.
Der Kopf aber bleibt oben, obwohl man ihr die Erschöpfung ansieht, der Puls, immer noch hoch.

21:44 Uhr: Der Kopf hat sich gesenkt, Puls gleich. Man merkt, wie sie die Augen schließen will, doch jeder erneute Knall, sei er auch noch so entfernt, hindert sie daran.

21:50 Uhr: Scheinbar hat jemand diese Dinger entdeckt, die mehrfach hintereinander knallen und irgendwas 1 Meter in die Luft hauen. Gleich 2 Stück hintereinander natürlich. Ergebnis: Kurzes Zittern.
Ich spüre sie ist erschöpft, ich aber langsam auch.

Nochmal was von der Baconcreme und ein paar lockere Sprüche (oh ja, ich bin total cool, mir macht das alles nichts aus). Puls geht runter. Ach nein, zwei Knaller in der Nähe, Puls geht wieder hoch.

Ich spüre ihre Erschöpfung, ich möchte schlafen. Aber nein, ich muss wach bleiben.

Ich hätte mehr Baconcreme kaufen sollen.

22:04 Uhr: Es hört sich draußen an, als sei es schon Mitternacht. Aber immerhin ist es weit genug weg. Baconcreme sei Dank, geht es einigermaßen. Aber Entspannung geht anders.

22:06 Uhr: wieder so ein Ding das mehrfach hintereinander ploppt. Neues Geräusch und näher. Kopf wieder oben, Puls schneller. Und direkt noch einmal. Ich kann an ihrem Körper sehen, wie schnell und stark das Herz rast.

22:12 Uhr: Im wahrsten Sinne des Wortes durchschnaufen. Es ist wieder ruhig. Sie genießt sichtlich den noch verbleibenden Geschmack der Baconcreme.

Und ich brauche einen Kaffee und dringend was zu essen, sonst halte ich das nicht durch.

Ok, ich zur Küche, sie wieder zur Wohnungstür. Jetzt habe ich verstanden. Sie sagt nicht: „Ich will raus!“, sondern: „Geh DU nicht weg!“. Lektion gelernt. Ein wenig Käse konnte sie überzeugen wieder ins Wohnungsinnere zu kommen. Dafür liegt sie nun wieder im Kämmerchen. Ich lasse sie einfach dort, wenn sie sich da wohler fühlt und trinke erstmal meinen Kaffee.

So, wir sind wieder auf dem Sofa. Sie kam nach, wie ein Soldat, der das Robben übt, aber sie kam immerhin. Habe mich jetzt mal für Fernsehen bei niedrigerer Lautstärke entschieden. Scheint so weit okay zu sein. Eingerollt, Puls hoch, Augen kämpfen gegen die Müdigkeit an. Zwischendurch mal leichtes Zittern und Zucken, obwohl es gerade mal wieder ruhig ist. Zumindest bei mir beginnt der Kaffee zu wirken. Neue Energie zum Abgeben.
Sie aber ist eindeutig durch.

23:05 Uhr: Eben schlug gefühlt eine Bombe ein. Dazu Sirenen, die hier normalerweise nicht sind. Die Augen zeigen Unsicherheit an, aber für ihre Verhältnisse bleibt sie noch ruhig. Ich vermute aber, dass das eher an der Erschöpfung liegt.

23:15 Uhr: Der Countdown läuft. Bald ist alles überstanden. Sie scheint im Moment gerade einzuschlafen. Doch jeder Knall hindert sie daran.



23:40 Uhr: Es gab mal wieder Baconcreme. Alles tun, dass die Erinnerung an etwas positives bleibt. Allerdings hat das gerade wieder Stresshecheln ausgelöst. Die zweite Portion hat es aufgelöst. Wie üblich, nimmt der Lärm draußen zu.

Ich wandel es jetzt in ein Training um. Jeder Knall, gibt eine Portion aus der Tube.

01:00 Uhr: Wir haben das Schlimmste geschafft. Eine weitere halbe Tube Baconcreme und nochmal eine ganze Tube Leberwurst später. Zumindest die erste halbe Stunde und damit die intensivste hat das gereicht. Nicht ideal, weil sie seit Stunden nichts mehr getrunken hat, aber immer noch besser als irgendwelche Mittelchen, die nur den Körper ruhig stellen. So hat sie zumindest, mehr oder weniger, das ganze aus eigener Kraft durchgestanden und ich weiß nun, was und wie wir im nächsten Jahr trainieren und uns vorbereiten müssen.


Zwischendurch bekam ich es sogar kurz mit der Angst zu tun. So etwas habe ich zu Silvester noch nicht gehört. Es klang, als würden hunderte von Maschinengewehren gleichzeitig 10 oder 20 Sekunden, vielleicht sogar länger, abgefeuert werden (zumindest stelle ich mir vor, dass es so klingt). Kurz dachte ich, da ist ein Arsenal abgefackelt. Warum muss das jedes Jahr gesteigert werden? Wo wird das aufhören?

01:08 Uhr: Die Ruhe kehrt zurück (immerhin etwas), aber meine Weggefährtin ist noch lang nicht zur Ruhe gekommen. Schnelle Atmung, schneller Herzschlag, kurz vorm Einschlafen. Nicht aus Müdigkeit (vielleicht auch), sondern hauptsächlich aus Erschöpfung.
Doch raus werden wir nochmal müssen. Ich hoffe jetzt darauf, dass es ruhig bleibt, damit wir das bald erledigen und dann schlafen können.

01:35 Uhr: Ein Gang auf die Terrasse, um die Lage zu peilen. Ihre Reaktionen zu sehen. Die letzten dauerhaften Kracher verebben, Sirenen durchdringen die Nacht. Jemand hat wohl seinen kleinen Hund in den Garten gelassen. Er bellt. Will wohl die letzten Knaller vertreiben.
Ich merke jetzt erst, wie meine ganze Muskulatur verspannt ist.
Sie schüttelt sich. Der erste Stress wird abgebaut. Fast hätte sie sich sogar gestreckt.
Die Rute noch eingeklemmt, die Panik noch in den Augen.
Wir werden nun den Schritt nach draußen wagen.

01:57 Uhr: Draußen war es glücklicherweise weitestgehend ruhig. Ein, zwei entfernte Knaller. Hat sie aber nicht wirklich gestört. Im Gegenteil, sie lief sogar recht selbstbewusst durch die Gegend. Kaum zurück in der Wohnung, zeigt sie aber wieder beeinträchtigtes Verhalten. Ich schätze sie verknüpft erstmal die Wohnung mit dem Knallen.

02:06 Uhr: Nochmal ein Knall in der Nähe und schon liegt sie wieder am Kopfende. Das war es dann erstmal noch mit dem Schlafengehen. Und ich bin müde, die Muskeln schmerzen. Ich kann nicht mehr unterscheiden was von ihr und was von mir kommt. Es hat sich irgendwie vermischt.

02:21 Uhr: Atmung und Puls immer noch hoch, aber nicht mehr ganz so extrem. Stresssymptome haben sich gemindert. Doch die Augen sprechen Bände. Eventuell gehen wir gleich nochmal laufen. Das scheint ihr gut getan zu haben. Etwas über die Felder, ein bisschen schnüffeln. Ablenkung.

03:20 Uhr: Raus gehen war eine gute Idee. Es gab wohl doch einiges zu schnüffeln, wenn gleich sie auch da Anzeichen von Stress gezeigt hat. Das bewies sich auch, als wir auf einen ihrer Nachbarkumpel trafen. Unter normalen Umständen hätte sie ihn wild und freudig begrüßt – keine Reaktion.
Zurück in der Wohnung wieder ähnliches Verhalten, aber kleine, positive Schritte. Den Hühnerfuß (normal verschlingt sie die), den ich ihr schon vor 2 Stunden angeboten hatte, hat sie nun gefressen und sogar noch einen zweiten angenommen. Und sie legt sich wieder auf den Teppich, sucht also nicht gleich die hinterste Ecke wieder auf. Vielleicht half es, dass wir draußen noch zusammen ein bisschen gerannt sind. Der Windhund in ihr kommt da gerade definitiv seit dem 29.12. zu kurz. Dafür bin ich jetzt erstmal wieder wach.

03:36 Uhr: Es ist erstmal geschafft. Atmung normal, Puls normal, sie schläft. Inwiefern es sich die nächsten Tage auswirken wird, wird sich zeigen. Ich hoffe einfach darauf, dass mit der Böllerei nun auch Schluss ist, damit sie sich akklimatisieren kann. Jetzt muss nur noch ich wieder müde werden.

04:02 Uhr: Meine Muskulatur hat sich wieder gelockert und Wuffi hat fast den gesamten Wassernapf ausgetrunken, sich gestreckt und sogar wieder kurze Anzeichen von Freude gezeigt. Auch meine Müdigkeit ist zurück und der Vierbeiner genießt noch eine letzte Massage.
Nach 11 Stunden ist es nun geschafft!

4 Antworten zu „1. Silvester mit Tierschutzhund“

  1. Avatar von Beate Nunez
    Beate Nunez

    Mit einem zeitlich kontrolliertem Feuerwerk wäre ich mehr als zufrieden. Obwohl ich meinen Hund als Welpe bekomme habe, wird es mit zunehmenden Alter für ihn schlimmer. Er will nur noch nach Hause sobald er einen Schuss hört. Leider fing der „Leidensweg“ für ihn am 29.12. an. Ich hoffe, dass wir heute Abend ohne Stress und Panik laufen können.

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    1. Avatar von Tom

      Ja, das wäre wirklich ein Schritt nach vorn und man könnte sich darauf einstellen. Leider funktioniert aber nicht einmal die bestehende Verordnung, wie sich Jahr für Jahr zeigt. Deshalb ist es fraglich, ob eine weitere, engere Begrenzung da zielführend ist.
      Ich denke hier muss man anders ran und das prüfe ich derzeit.
      Ich drücke euch die Daumen 🙏🏻🤗
      Bei uns scheint es sich zum Glück beruhigt zu haben. Mal abwarten, wie es ist, sobald es dunkel wird.

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  2. Avatar von Ellen Wachter
    Ellen Wachter

    Das hast du super geschrieben. Man leidet mit dir, mit euch und geht zusammen mit euch den langen schrecklichen Weg ins neue Jahr 🫣. Nur damit ein paar Menschen Spaß haben. Frohes neues Jahr 🎊 🍀🐶. Und dass es endlich verboten wird 🙏🏻.

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    1. Avatar von Tom

      Danke für deine Anteilnahme. Ich wäre ja schon mit einem Kompromiss zufrieden. Zentrales Feuerwerk im Ortskern, das von den Kommunen ausgerichtet wird oder ein engerer Zeitrahmen, der auch kontrolliert wird. Wäre nicht perfekt in meinem Sinne, aber immerhin ein Kompromiss, der dieses private Übertrumpfen des anderen endlich beenden würde.

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