Leben wir wirklich spirituell oder sind wir in einer Abhängigkeit, die uns eher schadet, als hilft?
Gleich zu Beginn möchte ich erwähnen, dass ich mich selbst, seit nun mehr bald 30 Jahren mit vielen Philosophien, Religionen, Kulturen und Weltanschauungen beschäftigt habe und mich keineswegs dem Grundgedanken eines spirituellen, optimistischen Weltbildes verwehre.
Gleichwohl ist mir aber in den letzten 3 Jahren einige Male etwas vor Augen geführt worden, das mich lang hat überlegen lassen, ob ich dazu meine Meinung in aller Öffentlichkeit unbedingt kundtun muss oder ob ich einfach jedem und jeder seine eigene Erfahrung zugestehe.
Nun ja, immerhin hat es mich dazu gebracht einen Blog zu eröffnen und mich in den sozialen Medien damit zu verknüpfen; es geschieht nichts umsonst.
Wovon ich spreche ist etwas, das ich als spirituelle Dealer und Junkies bezeichne.
Erstere, die scheinbar ganz bewusst eine bestimmte Masche fahren, die sich immer wieder entdecken und mich fragen lässt, ob da nicht sogar ein ganzes Netzwerk oder System dahinter steht (reine Vermutung).
Zweitere, die Menschen mit einem guten Herzen sind und von ersteren auf das übelste ausgenommen, an der kurzen Leine gehalten und nahezu süchtig gemacht werden.
Betrachten wir die Worte

Der Dealer
Schaut man in den Duden, dann findet man hier folgende Beschreibung:
Männliche Person, die mit Rauschgift handelt
https://www.duden.de/rechtschreibung/Dealer
Ok, das „männliche“ ignorieren wir hier jetzt mal, da wir das ganze eher in einem geschlechtslosen Kontext betrachten wollen.
Aber da kommt noch ein zweiter Begriff auf: Rauschgift. Betrachten wir auch das zunächst:
Stoff, der einen Rauschzustand erzeugt
https://www.duden.de/rechtschreibung/Rauschgift
So, jetzt kommen wir der Sache doch schon langsam näher.
Gehen wir aber noch etwas weiter in die Tiefen und betrachten uns den Rausch genauer. Hier finden wir gleich 3 Bedeutungen:
1. durch Genuss von zu viel Alkohol, von Drogen o. Ä. hervorgerufener Zustand, in dem eine mehr oder weniger starke Verwirrung der Gedanken und Gefühle eintritt
2. übersteigerter ekstatischer Zustand; Glücksgefühl, das jemanden über seine normale Gefühlslage hinaushebt
3. betäubende Vielfalt
https://www.duden.de/rechtschreibung/Rausch
Gut, nehmen wir hier mal folgende Begriffe heraus:
- starke Verwirrung der Gedanken und Gefühle
- Glücksgefühl, über normaler Gefühlslage
- betäubende Vielfalt
Das halten wir mal so fest und nehmen uns als nächstes den zweiten „Spieler“ vor.

Der Junkie
Gehen wir wieder auf Spurensuche:
In fortgeschrittenem Stadium drogenabhängige Person
Synonym für Junkie: Rauschgiftsüchtiger
https://www.duden.de/rechtschreibung/Junkie
Es handelt sich also um eine Person, die süchtig nach Rauschgift ist; es ist somit eine Person die (kurzgefasst) süchtig nach einem Glücksgefühl über ihrer normalen Gefühlslage ist.
Süchtig – das schauen wir uns doch auch einmal noch an:
1. an einer Sucht leidend
2. ein übersteigertes Verlangen, eine Sucht habend; versessen; begierig
https://www.duden.de/rechtschreibung/suechtig
Zusammenfassung
Wir haben es mit Personen zu tun, die Handel damit treiben, anderen ihr übersteigertes Verlangen nach einem Glücksgefühl, das über ihrer normalen Gefühlslage ist, zu erfüllen oder zu be-fried-igen; sie verschaffen diesen Personen somit einen (scheinbaren) Frieden.
Die Vorgehensweise
Nach dem wir jetzt erst einmal die Begriffe zuzsammenfassen konnten, stellt sich aber nun die Frage: Wie genau geht denn ein Dealer normalerweise vor?
Hören (oder besser lesen) wir doch mal, was Dealer selbst so sagen:
Was macht ahnungslose Kunden aus?
Das sind Leute, die nichts über meine Ware wissen, die nicht noch mal nachwiegen und die kaum Kontakte haben.Wie erkennst du solche Leute?
Ich fasse da immer die Kunden ins Auge, die Geld haben … Die kennen nicht viele Dealer … Wenn sie dann mein hochwertiges Marihuana sehen, ist ihnen der Preis fast schon egal.Und wie bescheißt du sie dann?
Ich glaube nicht, dass sie sich wirklich abgezogen vorkommen. Ich sage ja von Anfang an meinen Preis. Weil sie keine Ahnung haben, wie das alles vonstattengeht, läuft der Kauf sehr geradlinig, fast schon ehrlich ab.Woran erkennst du ahnungslose Kunden?
Das sind immer Frischlinge. Außerdem dürfen sie mich nicht kennen, damit sie mich nicht wiederfinden. Sie vertrauen mir, obwohl sie keine Ahnung haben, wer ich bin. Und sie wissen absolut nichts über Drogenschmuggel.Wie sieht der perfekte ahnungslose Kunde aus?
Diese Kunden sind normalerweise noch jung und unerfahren. Sie haben außerdem keine Ahnung, wie sie die Ware prüfen können …Wer lässt sich am einfachsten bescheißen?
https://www.vice.com/de/article/pan58v/drogendealer-erzahlen-mit-welchen-methoden-sie-ahnungslose-bescheissen
Ich zog meine Masche damals vor allem bei Frauen durch, die jünger waren als ich. Die haben mir nämlich automatisch vertraut … deswegen sind die Kundinnen immer sehr glücklich, wenn sie es mit einer Frau zu tun haben. Sie glauben dann, es gäbe da eine Art weibliche Solidarität. Ich suchte mir vor allem junge Frauen aus, die ihr Taschengeld ausgeben wollten und mit denen ich keine gemeinsamen Bekannten hatte.
Okay, das sollte wohl zunächst einmal reichen um einen Einblick zu bekommen.
Wie lässt sich das jetzt aber auf spirituelle Dealer umlegen?
Nun es gibt da durchaus Gemeinsamkeiten, bzw. Ähnlichkeiten.
Bezüglich des Alters ist hier eher keine klare Aussage zu treffen. Jeder Dealer hat seinen eigenen Kundenkreis. Auffällig dabei ist aber, dass es oft Frauen sind und diese wiederum grob im Alter von Anfang 30 bis Ende 60.
Aber wie gesagt, da gibt es auch andere Beispiele.
Die spirituellen Junkies sind aber ebenso unerfahren, wie die Kunden der Dealer. Hier findet sich sogar eine starke Gemeinsamkeit. Denn Menschen, die erfahren sind, werden hier schnell merken, dass da jemand Wasser predigt, aber Wein trinkt oder sich Techniken bedient, die einen ganz anderen Ursprung haben.
Nach all den Beispielen und Parabeln möchte ich als nächstes konkreter werden.
Wie genau ist also ein Vorgehen bei solchen spirituellen Dealern? Da gibt es ein paar Punkte, die entweder alle oder aber in Teilen immer wieder zu sehen sind:
- Sie überlegen sich einen wohlklingenden Namen für ihre „Arbeit“, der bei genauerer Betrachtung oft Arbeiten, Techniken und Ansätze anderer Personen übernimmt und als ihre Idee verkauft wird.
Dies geschieht dann entweder 1:1 oder aber in Verbindung mit anderen Techniken oder sogar irgendwelchen Dingen, die gar keinen weiteren Nutzen bringen (der Dealer streckt seine Droge). - Häufig beginnen sie im kleinen und bauen sich erst einmal einen Kreis aus Interessenten auf. Dafür bieten sie kostenlose Beratung, Gruppen in sozialen Medien, YouTube-Videos und mehr.
Das sind quasi die Köder an der Angel und soll gewährleisten, dass es für Neulinge nach einer Person aussieht die weiß was sie tut; denn sonst würde sie ja nicht so viele Interessenten haben (der Dealer gibt erst einmal eine Kleinigkeit umsonst). - Dann folgt häufig der nächste Schritt:
Es werden Seminare, Sitzungen und ähnliches angeboten, die teilweise zu unterschiedlichsten Preisen offeriert werden.
Die bekommen dann ganz tolle Bezeichnungen und unterschiedliche Laufzeiten oder Mengen und sind somit für jeden Geldbeutel verfügbar.
Die Seminare und Sitzungen dienen dann dazu, das Glücksgefühl zu erhöhen und vermitteln der Person, dass sie nur mit Hilfe ihres Dealers es schaffen, dieses Glücksgefühl zu erlangen (der Verkauf der Droge beginnt; siehe nächste Punkte). - Agiert wird dann so, dass die Personen teilweise Dinge aufgezeigt bekommen, die scheinbar leicht von der Hand gehen und in einem ersten, teilweise euphorischen Rausch, auch zu wirken scheinen. Doch scheinbar immer nur kurz und immer nur mit Hilfe des Dealers.
Wenn man dann einen „Rückfall“ hat oder ein „Down“ erlebt, dann ist man meist selbst Schuld, hat das gezeigt falsch verstanden oder angewendet oder es bedarf einfach noch mehrerer Sitzungen (die Sucht beginnt). - Die nächsten Schritte sind dann auch recht interessant und kommen teilweise gemeinsam und auf einmal, teilweise einzeln und/oder Schritt für Schritt vor:
- Eine weitere Person kommt dazu, die assistieren soll. Die sollte man sich mal genauer betrachten, denn die hat meist schon so etwas aufgebaut und es erinnert irgendwie stark an eine Drückerkolonne.
Es kann auch vorkommen, dass diese Person mehr und mehr an die Junkies herangeführt wird (Ziel: Vertrauen aufbauen) und die ursprüngliche Person sich ebenso mehr und mehr zurück zieht. - Neben den Seminaren, kann man plötzlich auch eine „Ausbildung“ unter dem unter Punkt 1 ausgewählten Namen machen. Natürlich kosten die deutlich mehr und oft hat man sich hier ganz viel Mühe gegeben und ist dann ganz freudig die Ausbildung „endlich“ anbieten zu können. Es wird suggeriert, dass die Junkies da die ganze Zeit drauf gewartet haben.
Die, die öfter ihre Downs haben, fühlen sich dazu meist nicht berufen, weil sie sich als zu schwach oder unfähig sehen und werden auch gerne mal an die neue Assistenz abgedrückt.
Dafür holt man meist die ins Boot, die da leichter zu knacken waren und deren psychischer Zustand weniger labil ist; weshalb sie sich erfolgreicher und berufen fühlen (der Junkie wird zum Dealer).
Auch immer wieder gern genutzt ist dann die Ausrede (vor allem wenn keine Assistenz da ist), dass man nun eben mehr Zeit für die Ausbildung aufbringen müsse und für die einfachen Junkies keine Zeit mehr hat. Ergebnis: Der Druck wird erhöht, so dass jemand vielleicht doch noch eine Ausbildung macht und sich mühsam irgendwoher das Geld dafür besorgt oder sogar einen Kredit aufnimmt.
Wer an den hohen Kosten übrigens stolpert bekommt dann so Sätze mit: „Du musst investieren, um zurück zu bekommen“, „Du investierst doch in dich/dein Seelenheil/deine Zukunft“ oder „Wenn du wirklich heilen willst, dann sollte es dir das doch wert sein“.
Viele ähnliche Sätze können dabei vorkommen und werden teilweise sogar schon bei den ersten Seminaren und Sitzungen erwähnt. - Andere beginnen damit irgendwelche Artikel und Produkte zu verkaufen, die sie entweder selbst gemacht haben wollen (mag teilweise stimmen; ist oft nicht nachvollziehbar) oder aber einfach eine Reihe, meist esoterischer, Artikel sind (gerne als besondere Pakete angeboten).
Auch Bücher sind sehr beliebt. Eine gute Strategie ist hier, sich schnell irgendwelche Promis zu besorgen für einen Schnappschuss und schnell das Buch noch mit rein zu nehmen.
Vor allem die, die eher über günstigere Einzelpreise an den Junkie heran kommen wollen, ist dies ein beliebtes Mittel, um noch mehr Geld zu verdienen (der Handel).
- Eine weitere Person kommt dazu, die assistieren soll. Die sollte man sich mal genauer betrachten, denn die hat meist schon so etwas aufgebaut und es erinnert irgendwie stark an eine Drückerkolonne.
- Doch wehe du widersprichst oder versuchst etwas aufzudecken!
In den Gruppen wirst du dann meist schlecht gemacht. Sei es, dass du ein bösartiger oder „dunkler“ Mensch bist oder sei es, dass du der Gruppe ja nur schaden willst oder einfach nichts verstehst (da gibt es noch einiges mehr).
Im Einzelkontakt hingegen hast du dann meist das, was von dir gefordert wurde nicht richtig umgesetzt. Denn selbst wenn da jemand ist, der dich „heilen“ kann, wird auch immer noch etwas von dir verlangt (oft nichts wirklich zielführendes).
Diese Punkte ließen sich teilweise noch ergänzen oder leicht ändern, aber ich denke, sie sollten ausreichen um hier mal ein bisschen die Ähnlichkeiten aufzuzeigen.
Das perfide an der Geschichte ist aber, dass immer auch Dinge, Ratschläge und Techniken mit dazu genommen werden, die man woanders auch, nur für weniger Geld oder sogar durch die Krankenkasse bezahlt bekommen oder durch eine Änderung der Ernährungs- oder Lebensweise erreicht hätte. Das macht dann auch diese kleinen Erfolge aus, die den Junkie bei der Stange halten, weshalb gerne das Geld gezahlt wird.
Die Opfer
Die Zielgruppe oder die dafür anfälligen Personen haben oft einen oder mehrere der folgenden Lebensumstände (wieder starke Ähnlichkeiten zu Drogen Junkies):
- Mangel an (echtem) Selbstbewusstsein und/oder Selbstwertgefühl
- einen seelischen, unverarbeiteten Schmerz
- Einsamkeit
- Interesse/Offenheit an spirituellen, esoterischen und/oder religiösen Themen
- Trennungsschmerz
- unerwiderte Liebe
- Überforderung mit dem Meer an Techniken, Richtungen, Gurus etc. oft verbunden mit mangelnder Disziplin oder der Fähigkeit zu fokussieren
Die Täter
Auch bei den Initiatoren, den Dealern, finden sich oft Ähnlichkeiten:
- Anwendung toxischer Positivität (dazu werde ich auch noch was schreiben und hier dann nachträglich verlinken). Ob bewusst oder unbewusst lasse ich hier mal offen, weil nicht belegbar.
- geben vor etwas speziell zu können oder zu wissen, das sonst niemand kann oder weiß (das gibt es schlichtweg nicht)
- empfehlen sehr selten bis nie, in bestimmten Situationen oder bei bestimmten Themen einen fachlichen, wissenschaftlichen Experten zu Rate zu ziehen (z.B. Psychotherapeut, Psychologe, Arzt)
- starke Abneigung gegen alles wissenschaftliche (vor allem wenn es um ihren Bereich geht)
- reagieren auf kritische Bemerkungen und Hinterfragen oft mit Schuldzuweisung beim Gegenüber (das hast du nicht/falsch verstanden; das kannst du nicht wissen; du bist nicht in deiner Mitte etc.)
- haben auch öfter ein Problem mit (meist staatlichen) Autoritäten („die da oben“, „Freiheit wird eingeschränkt“ etc.)
- nutzen eigene Namen für Methoden, Anwendungen und Techniken, die nicht von ihnen stammen, was sie aber unerwähnt lassen oder verneinen (z.B. „ich hatte das schon vorher gekonnt“, „Ach die/der macht das auch? Das ist der Beweis, dass ich recht habe!“, „wir greifen alle auf das kosmische Wissen zurück“)
Fazit
Wie schon bereits zu Beginn geschrieben, möchte ich hier mit Sicherheit weder die gesamte esoterische Szene (wobei es da viele Egoisten und Narzissten gibt) und/oder spirituelle Szene über einen Haufen schmeißen.
Im Gegenteil! Es gibt hier Menschen, die oft sehr gute und verantwortliche Arbeit machen. Sei es einfach nur an sich selbst (sonst „läuft“ da sowieso nichts) oder aber in der Arbeit mit anderen.
Ja, ich kenne sogar viele Menschen, die auf die ein oder andere Weise eine spirituelle Betrachtung oder Lebensweise haben, ohne überhaupt davon zu wissen, dass es spirituell ist.
Doch es schmerzt mich zu sehen, wie Menschen, die im schlimmsten Fall völlig hoffnungslos sind, immer wieder an solche Dealer kommen. Und bitte lasst dieses „der Mensch ist doch in sein Leben getreten“ Gerede. Denn teilweise werden hier wichtige Erfahrungen mit negativen Situationen oder Emotionen und Gefühlen einfach unterdrückt oder im schlimmsten Fall sogar traumatische Erlebnisse entweder wieder aufgerissen oder vertieft.
Für einen spirituellen und starken Menschen, können solche negativen Erfahrungen mit solchen Dealern Wachstum bescheren. Doch für labile Menschen, kann es zu einer Abhängigkeit oder sogar zerstörerisch werden.
Und ja, ich habe diese provokanten Worte durchaus bewusst gewählt. Warum, wurde vielleicht schon bei deren Analyse klar.
Und ja, natürlich schmerzt es mich, weil ich auch schon solchen Dealern begegnet bin. Aber vor allem, weil ich die Menschen, die da Opfer wurden, allesamt sehr mochte.
Und nein liebe Dealer: Nicht jeder Mensch bekommt in seinem Leben, was ihm/ihr von seinem höheren Selbst (da gibt es viele Begriffe) zum spirituellen Wachstum geschenkt wurde. Denn wenn die Menschen sich ihres höheren Selbst nicht bewusst sind, wenn sie noch gar nicht die Grundpfeiler einer spirituellen Sicht verstanden haben, dann sind sie nur Opfer von eurer gezielten Angeltour und den Algorithmen im Web. Dann können sie gar nicht erkennen, was ihnen, trotz der schlechten Erfahrung mit euch, als positive Lehre mitgegeben wurde, bzw. was sie für sich daraus an Erkenntnissen ziehen können. Dann wurden sie schlichtweg nur ausgenutzt und missbraucht.
Fakt ist auch, dass wir diese Vorgehensweisen durchaus auch in anderen Lebensbereichen und Geschäftsfeldern finden können. Ebenso wird da sehr häufig mit den negativen Erfahrungen und Gefühlen Geld gemacht.
Doch hier kommt quasi wirtschaftliches und profitorientiertes Denken, gepaart mit Sekten ähnlichem (teilweise sogar gleichem) Verhalten zusammen und zielt auf Menschen ab, die eh schon, durch welche Situation auch immer, geschwächt sind.
Nun ja und in letzter Zeit ist es noch etwas einfacher geworden, (ich nenne sie mal) Fake-Spirituelle zu erkennen: Wer Angst hat, dass man ihm/ihr die Freiheit nehmen könne, hat nicht einmal den Kern jeglicher Spiritualität verstanden.
Und jetzt Ihr
Mich würde interessieren, wer sich oder jemand den er/sie kennt eventuell hierin wiederfindet.
Habt Ihr auch schon Erfahrungen in dieser Richtung gemacht? Wie sahen die aus und wie seid Ihr damit umgegangen? Was hat Euch geholfen?
Oder wie ist eure Meinung allgemein dazu? Nutzt dafür auch gerne die Kommentarfunktionen in dem jeweiligen Netzwerk.

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